Möchtest du deinen perfekten Traumjob bekommen? Dazu bekommst du von mir Tipps und Tricks!

Tipps und Tricks

1. Das richtige Bild Format

Du bekommst die Bewerbungsfotos als Datei zur Verfügung gestellt. So kannst du sie problemlos für eine E-Mail-Bewerbung verwenden. Das Bewerbungsfotos hat .jpg Format. Auch andere Dateitypen sind möglich.

Formate

Ein einheitliches Format für Bewerbungsfotos gibt es nicht. Standardformate sind zum Beispiel

4,5 x 6 cm

5 x 7 cm oder auch

6 x 9 cm.

 

Generell sollte ein Foto für den Lebenslauf ungefähr diese Größe haben (+/- 0,5 Zentimeter). Für einen Bewerbungsflyer oder eine Bewerbung mit Deckblatt kannst du auch größere Formate verwenden, bis hin zur Postkartengröße.

   

Onlinebewerbung

Bei einer Online-Bewerbung sollte das Foto nicht zu groß (Format und Dateigröße) sein, jedoch eine gute Qualität aufweisen. Meistens gilt hier eine Größe von zwei MB. Sollte die Bewerbung über ein Onlineformular erfolgen, wird normalerweise eine erlaubte Maximalgröße (in MB) angegeben.

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2. Bewerbungsfoto Bewerbungsbilder selber machen?

Das Bewerbungsfoto gehört nicht zur Kür, sondern zur Pflicht, ein must have! Obwohl von keinem Bewerber laut Gleichbehandlungsgesetz verlangt werden kann und wird, sein Foto der Bewerbung beizufügen.

Was sagt der Personaler?

Bei 82 Prozent der HR-Verantwortlichen kommt eine Bewerbung ohne Foto gar nicht gut an. Das besagt die Kienbaum-Studie Recruiting-Trends 2017. 38 Prozent sagen sogar, das Foto sei in einer Bewerbung "am wichtigsten". Zum Vergleich: Arbeitsproben halten nur 29 Prozent für das wichtigste Puzzleteil in einer Bewerbung. Von daher ist ein professionelles Bewerbungsbild unverzichtbar.

 

Was die Personaler aber auch sagen: "Ins Foto sollten Bewerber viel investieren". Das meinen immerhin zwölf Prozent von ihnen. Und 23 Prozent stimmen der Aussage zu, dass ein unprofessionelles Foto einen Bewerber disqualifiziere. 

Was ist sinnvoll?

Richtig ist: Wer nichts dem Zufall überlassen und eine blitzsaubere Bewerbung abliefern will, der geht zu einem Profi. In meinem professionellen Fotostudio oder Fotoatelier bekommst Du genau die Qualität die bei Personalern ankommt und dich weiter bringt. 

Ein Selfie als Bewerbungsfoto?

Selfies gehören zum Internet-Zeitalter wie der Gehaltsscheck zum Job. Auch mit Selfie-Sticks sind von Rom bis Schanghai omnipräsent. Jeder liebt es, Selfies zu schießen und der Welt damit ein Signal zu senden: Seht her, wo ich bin, wie gut ich aussehe und wie glücklich ich bin!

In einer Umfrage der Wirtschaftspsychologin Sarah Diefenbach von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), im Januar 2017 in Frontiers in Psychologyveröffentlicht, sagten 77 Prozent der Befragten, dass sie regelmäßig Selfies machen würden. Zu den wichtigsten Beweggründen zählen auch Selbstvermarktung und Eigenwerbung. Warum also ein Selfie nicht auch als Bewerbungsfoto verwenden? Macht das Sinn?

Antwort: Nein!. Die gleichen Umfrageteilnehmer sagten zu 82 Prozent, dass sie in Social Media lieber andere Fotoformate sehen würden. Anderen Selfie-Künstlern unterstellt man Berechnung und mangelnde Authentizität, den eigenen Selfies dagegen spricht man Selbstironie und ungestellte Echtheit zu.

Selfies leben von ihrer Unprofessionalität. Ein gutes Selfies ist - man könnte sagen - gewollt spontan. Genau das aber sollte ein Bewerbungsfoto nicht sein. Bitte kein Selfie als Bewerbungsbild!

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